Verhaltenstherapie

Im Bereich der Verhaltenstherapie bietet die Tierarztpraxis Ihrem Haustier z.B. Möglichkeiten zur Linderung von Trennungsangst, Geräusch-Sensibilität, Stereotypie sowie bei Aggressions- oder Jagdverhalten.

Das Ziel der Verhaltenstherapie ist es, dem Menschen sowie dem Tier zu einem harmonischen Miteinander zu verhelfen. Hierbei geht es darum, bestehenden Problemen auf den Grund zu gehen oder von Anfang an bei der Auswahl, Aufzucht und Erziehung des neuen tierischen Familienmitglieds zu helfen.

Die Verhaltenstherapie startet mit einer genauen Betrachtung des Problems. Dabei werden alle notwendigen Informationen vom Besitzer erfragt und es ist dringend notwendig, das Tier kennen zu lernen, um es anhand seines Ausdrucksverhaltens einschätzen zu können. Nach Beurteilung, was die Ursache des Problems ist, kann erschlossen werden, in wie weit Änderungen möglich sind und welche Maßnahmen umgesetzt werden müssen. Alle wichtigen Punkte werden gemeinsam besprochen und erste Trainingsansätze je nach Problem direkt umgesetzt. Sie als Besitzer bekommen in dieser Beratung die Hilfestellung, wie Sie die notwendigen Maßnahmen im Alltag umsetzen können.

Ein Verhalten zu verändern erfordert in den meisten Fällen Zeit! Häufig reicht das Verständnis für das Problem seines Tieres und die Umsetzung von allgemeinen Maßnahmen aus, um eine zufriedenstellende Verbesserung zu erzielen. Bitte sprechen Sie uns für weitere Informationen zum Ablauf, zur Terminvereinbarung und wegen der Kosten an.

 

 

Hundeführerschein

Wir bieten sowohl die Abnahme der Sachkunde, als auch die praktische Prüfung laut NHundG an.
 
 
Wichtiges aus dem Gesetz:
  • Der Sachkundenachweis sollte vor der Anschaffung eines Hundes gemacht werden.
  • Jeder Hundebesitzer, der in den letzten 10 Jahren nachweislich zwei Jahre lang ununterbrochen einen angemeldeten Hund gehalten hat, braucht keinen Sachkundenachweis zu erfüllen.
  • Die praktische Prüfung findet erst nach dem (bestandenen) theoretischen Teil statt und sollte spätestens 12 Monaten nach dem schriftlichen Teil erfolgen.
  • Der geprüfte Hund muss am Prüfungstag mind. 12 Monate alt sein.
 
 
 
Was kommt in der praktischen Prüfung vor ?
  • Umgang vom Besitzer mit dem Hund
  • Kontrolliertes "An-der-Leine-Führen"
  • Reaktion des Hundes auf unterschiedliche Umweltreize
 
 
u.a.
Literaturvorschläge zur Vorbereitung auf die Sachkundeprüfung gemäß § 3 Abs. 2 NHundG
Bei der folgenden Liste handelt sich um eine beispielhafte Auflistung. Für die Richtigkeit der Buchinhalte kann keine Garantie übernommen werden. Eine Vorbereitung auf die Prüfung muss nicht anhand von Lehrbüchern erfolgen.
 
 
  • Sachkunde für Hundehalter D.U. Feddersen-Petersen (Hrg.) ISBN 978-3-942335-94-2
     
 
  • Der Hunde-Führerschein Celina del Amo, Renate Jones-Baade, Karina Mahnke; Ulmer-Verlag ISBN 978-3-8001-5952-9
 
 
  • Hundeverhalten Barbara Schöning; Kosmos-Verlag ISBN 978-3-440-11181-9
 
 
  • Der Hundeführerschein Gabriele Metz, Ester Schalke; Kosmos-Verlag ISBN 978-3-440132487
 
 
  • VDH-Hundeführerschein, Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) Westfalenstraße 174, 44141 Dortmund ISBN 978-3980154543
 
 
  • 300 Fragen zum Hundeverhalten R. Lindner ISBN 978-3-8338-2181-3
 
 
  • Sachkundenachweis für Hundehalter Theoretische Grundlagen und praktische Übungen Celina del Amo; Ulmer-Verlag ISBN 978-3-8001-7789-9
 
 
  • Hunde und Menschen – immer gern gesehen (vergriffen) D. U. Feddersen-Petersen, P. Piturru, W. Schmidt; Kynos-Verlag ISBN 978-3-938071-72-4

 

 

Vorsorge

Eine Vorsorgeuntersuchung soll dazu Beitragen, Krankheiten frühzeitig zu erkennen oder zu vermeiden. Normalerweise kommen die Tiere zur Impfung und werden für die Impftauglichkeit gründlich untersucht. Dies ist die Chance dem Tierarzt/ der Tierärztin Fragen zu stellen.
 
Zur Vorsorge gehört auch die Parasitenprophylaxe, d.h. Mittel gegen Zecken, Flöhe, Milben sowie eine regelmäßige Wurmkur.
 
Empfehlenswert ist es, ab dem 7. Lebensjahr bei Hunden und Katzen ein Geriatrisches Profil anfertigen zu lassen.
Dies umfasst eine Blutuntersuchung, Röntgenuntersuchung und Ulltraschall.
 
 

 

 

Operationen

Das Wichtigste ist, ihr Tier ist bei uns in guten Händen!
Wir haben eine gute Narkoseüberwachung und wir nutzen ein Inhalationsnarkosegerät.
Gerade durch die Inhalation wird die Narkose steuerbar und so kann der Patient nach seinen Bedürfnissen in Narkose gehalten werden.
Durch das Monitoring werden die Patienten optimal überwacht.
 
 
 
 
 
 

Kennzeichnungen

Alle Tierhalter, die einmal ein Tier verloren haben und dank der Kennzeichnung es wieder bekommen haben, wissen um die Wichtigkeit einer Kennzeichnung.
Aber wie kann ich mein Tier Kennzeichnen ? Um es von allen anderen unterscheidbar für Jedermann zu machen, benötigt ihr Tier eine Tätowierung oder einen Mikrochip. Nur dann hat man tatsächlich eine Chance, sein Tier wieder zu bekommen.
Für Katzen besteht seit ein paar Jahren in Lingen sowohl eine Kastrations-, als auch eine Kennzeichnungspflicht.

 

 

 

Laboruntersuchungen

 
Um herauszubekommen, woran ein Tier erkrankt ist, ist die Laboruntersuchung eine der wichtigsten diagnostischen Hilfsmittel.
Handelt es sich um eine Infektion oder um ein Parasitenbefall oder eine Tumorerkrankung?
All diese Fragen lassen sich häufig mit einer weiterführenden Laboruntersuchung beantworten.
 
 
Hierbei wird je nach Bedarf Kot, Urin oder Blut genauer unter die Lupe genommen.
 
 
 

Beratung

Bitte fragen Sie uns, wir geben Auskunft und helfen Ihnen bei allen Entscheidungen über:
 

Erziehung,

Ernährung,

Parasitenschutz,

Haltung von Tieren.

 
Für viele Fragen, haben wir auch Prospekte, die Ihnen weiter helfen.
 
 
 
 
 

stationäre Aufnahme

Für schwerkranke Tiere besteht die Möglichkeit, der Intensivbetreuung. Hier haben die Tiere Ruhe und eine professionelle Überwachung.

 

 

 

Zahnbehandlung

 

Wussten Sie schon, dass Sie Ihrem Hund täglich die Zähne putzen sollten?
Tatsächlich ist das die Empfehlung der Tierärzte mit der Zusatzbezeichnung Tierzahnheilkunde.
Ein Tier lebt gesünder und länger, wenn man seine Zähne pflegt und regelmäßig zur Kontrolle geht.
Warum? Wenn ein Tier Zahnstein hat, dann riecht es schlecht aus dem Fang/Maul. Dieser Geruch kommt von Fäulniskeimen. Das Tier schluckt diese Keime, so dass sie auf das Herz, die Leber und Nieren einen schlechten Einfluss haben.
Um ein Tier lange Gesund zu halten, ist eine gute Zahnpflege notwendig!
 
Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen wie man am besten die Zähne eines Hundes putzt.
Vorsicht, bei Katzen klappt das Putzen leider nicht so gut. Trotzdem empfehlen wir auch eine regelmäßige Kontrolle der Zähne.
 
  

 

 

 

sonstige Leistungen